Irisdiagnose

 

Irisdiagnose

Die Irisdiagnose (Iridologie, Augendiagnose, engl. Iridology) ist eine bewährte Untersuchungsmethode aus der farbigen Regenbogenhaut der Augen.

Mit der Irisdiagnose kann ich als Naturheilpraktiker in den Menschen bzw. seine Individualkonstitution blicken, auf eine ganzheitliche Art wie sie kein andere Methode bieten kann. Dadurch ist es möglich Beratungen und Behandlungen viel gezielter zu gestalten.

 

Die Irisdiagnose beruht auf der Erkenntnis, dass zwischen allen Körperorganen eine feste Verbindung zu den Regenbogenhäuten (Iriden) der Augen besteht.

Die Regenbogenhaut reflektiert v.a. vererbte (genetische) Anlagen zu Erkrankungstendenzen, sie zeigt wo die Schwachstellen sind, und Regulations- sowie Stoffwechselstörungen (z.B. Leber, Nieren, Lymphsystem, Nerven, Hypophyse, Herz, ...) und akute Prozesse sind ersichtlich – auch pathologische Prozesse, die latent sich am entwickeln sind lange bevor sich eine Erkrankung manifestiert und klinisch erfassbar ist.

 

Die Regenbogenhaut reflektierten diese durch Hinweiszeichen, die jahrzehnte lang erforscht wurden und sich in meiner Praxis bestätigt haben. Beispiesweise sind das Farbflecken, Strukturanomalien, zirkuläre Ringe, Pupillenrandanomalien, aber auch das Augenweiss gibt Hinweiszeichen durch sichtbare Blutgefässe um nur einige zu nennen.

 

Zur professionellen Irisanalyse verwende ich ein Irismikroskop, notiere mir alle Hinweiszeichen und mache Fotos von den Augen, die ich jeweils mit den Iristräger/innen bespreche. Modernste Erkenntnisse aus der Irisdiagnose-Forschung und Weiterbildungen sind dabei mein Fundament.

Praktisch jeder und jede Klient/in die zu mir kommen sind verplüft, dass ich Sachen sehe, die sie selber wissen oder ahnen, aber andere einfach nicht erfassen können wie z.B. ein Schleudertrauma.

 

Die Irisdiagnose ermöglicht es die Gesundheit präventiv zu unterstützen oder sogenannte unbekannte Ursachen zu erkennen, was eine effektivere Behandlung emöglicht.

Auch ist sichtbar mittels Irisdiagnose, ob weiterführende Untersuchungen angezeigt sind und welche Behandlungen sinnvoll sind.

Daneben bietet die Irisdiagnose auch die Möglichkeit die eigene Selbsterkenntnis zu vertiefen.

Die Irisdiagnose in meiner Praxis ist sehr gefragt weil ich exakte Analysen erstelle und auch weiterführendenaturheilkundliche Beratungen und Behandlungen anbieten kann. Für eine Irisdiagnose rufen Sie mich gerne an Tel. 041 210 10 76 oder benutzen das Kontaktformular

 

Geschichte der Augen-/Irisdiagnose

 

Im Internet und in Artikeln sind viele verschiedene Versionen über die Irisdiagnose und deren Gesichte mit Fehlangaben zu finden, deshalb hier eine kurze Richtigstellung.

 

Wir finden Hinweise zur Diagnose aus den Augen auch in der traditionellen Naturmedizin von verschiedenen Völkern wie Tibetische Medizin, chinesische Medizin, Ayurvedische Medizin.

 

Durch die Erfindung der Lupe ca. im 11. Jahrhundert und später durch das Mikroskop ca. im 17. Jahrundert konnte die Regenbogenhaut der Augen detaillierter untersucht werden.

Im 12. Jahrhundert veröffentlichte Hildegard von Bingen (1098-1179) Angaben zur Augendiagnose. Sie bringt die unterschiedlichen Farben der Iriden mit bestimmten Empfindlichkeiten der Augen, Gemütszuständen und Charaktereigenschaften zusammen.

 

Die Eulegeschichte von Dr. Ignác von Péczely (Ungarn, 1826-1911):

Als Junge verbrachte er sein Leben u.a. mit Gewehrübungen, Reiten und Jagen. Eines Tages schoss er eine grosse Eule, die er vom Boden aufhob, er fasste das verwundete Tier an den Flügeln an, aber die Eule ihn auch, sie bohrte ihre Krallen in seinen linken Zeigefinger und Daumen. Vor Schmerzen versuchte er alles um aus dieser Zange heraus zu kommen. Er fand es am besten mit seiner freien Hand das Bein der Eule zu brechen. Worauf sich bei der Eule das entsprechenden Auge mit Blut füllte. Er trug die Eule heim, wo es sich bei guter Pflegte alsbald erholte, aber in dem Auge blieb ein Fleck. In dieser authentischen Darstellung kommt der später oft zitierte „schwarze Strich im Beinfeld“ (in der Reflexzone in den Iriden) nicht vor. Und das ist auch der Grund, warum spätere Versuche diesen Vorgang an Versuchstieren nachzuvollziehen nie bestätigt werden konnte. Als Arzt hatte er dann 1862 in den Augen eines Kranken eigenartige Flecken gesehen, sowie unter anderem ein im Auge der Eule gesehenes Zeichen erblickt. Diese auffallende Ähnlichkeit weckte seine Aufmerksamkeit.1873 veröffentlichte er dann in Budapest eine Schrift mit seiner ersten Iristopographie und der Eulengeschichte. In den folgenden Jahren entwickelte Péczely die Iristopographie mit Zahlen.

 

Die ganze Gesichte der Augen-/Irisdiagnose vermittle ich in der Augen-/Irisdiagnose Ausbildung.

 

Hans Peter Exer

Dipl. Naturheilpraktiker