Irisdiagnose


Irisdiagnose

 

Die Irisdiagnose ist eine geniale Untersuchungsmethode und sehr gefragt bei mir, weil ich exakte Analysen erstelle sowie weiterführende Beratungen und Behandlungen anbieten kann.


Was ist die Irisdiagnose genau?

Die Irisdiagnose (auch Iridologie, Augendiagnose, engl. Iridology genannt) ist eine Untersuchungsmethode der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde aus der farbigen Regenbogenhaut der Augen. 


Wie funktioniert die Irisdiagnose?

Die Irisdiagnose beruht auf der Erkenntnis, dass zwischen allen Körperorganen eine feste Verbindung zu den Regenbogenhäuten (Iriden) der Augen besteht. Und dass Informationen von Körper, Geist und Seele an die Regenbogenhäute gesendet werden, die in Form von Hinweiszeichen sich äussern. Dieses Phänomen finden wir auch an anderen Orten des Körpers, deshalb gibt es noch weitere traditionelle Diagnosemethoden wie die Antlizdiagnose, Zungendiagnose usw.. Diese ergänzen die Irisdiagnostik und ergeben ein stimmiges Gesamtbild von der Individualkonstitution und des aktuellen Gesundheitszustandes eines Menschen.


Was reflektiert die Regenbogenhaut der Augen?

Über die bindegewebigen Regenbogenhäute ist es möglich in den Stoffwechsel des Menschen hinein zu blicken und regulative Störungen zu erkennen, die teilweise klinisch nicht erfassbar sind. Andereseits kann mit Hilfe der Irisdiagnose nicht gesagt werden wie hoch etwa der aktuelle Blutdruck ist. Die Regenbogenhaut reflektiert beispielsweise folgende Hinweiszeichen:

  • genetische (vererbte) Anlagen zu Erkrankungstendenzen.
  • die Individualkonstitution mit ihren Schwächen und Stärken.
  • Regulations- sowie Stoffwechselstörungen (z.B. Gastrointestinaltrakt, Hormonsystem, Vegetatives-Nervensystem, Lymphsystem, Bindegewebe, Leber, Nieren, Herz, ...).
  • Wo akute Prozesse ablaufen, wo Entzündungen vorliegen, Neigung zu Allergien usw. 
  • Wo präventive Massnahmen notwendig sind, lange bevor sich eine Erkrankung manifestiert und klinisch erfassbar ist.


Wie zeigen sich diese Hinweiszeichen?

  • Über die Grundfarbe der Regenbogenhaut (Braun, Blau, Grün, Grün-Braun). 
  • Farbtupfer, Farbveränderungen.
  • Strukturanomalien des Irisstromas.
  • Pupillenrand, Pupillenreflex.
  • Linsentrübung. 
  • Auffälligkeiten im Augenweiss.


Wie wird die Irisdiagnose durchgeführt?

Am Anfang gibt es eine Besprechung, dann werden mithilfe eines Irismikroskops die Regenbogenhäute und die Augenumgebungen analysiert, sowie alle erfassbaren Hinweiszeichen notiert. Danach folgt die Fotosgrafie der Augen, und im Anschluss auch die Besprechung der Ergebnnisse der Irisanalyse.


Welche Vorteile hat die Irisdiagnose?

Die Irisdiagnose ermöglicht es, eine Vielzahl von individuellen Informationen zu erhalten:   

  • Genetische Anlagen der Stärken und Schwächen, wie die aktuelle Situation diesbezüglich ist, und wo gesundheitsfördernde Massnahmen sinnvoll sind.
  • Wo Regulationsstörungen vorliegen und evtl. als unbekannte Ursachen wirken.
  • Die Irisdiagnose zeigt, wo weiterführende Untersuchungen angezeigt sind.
  • Welche Behandlungen sinnvoll sind.
  • Und die Irisdiagnose bietet auch die Möglichkeit die eigene Selbsterkenntnis zu vertiefen.