Klinisch untersuchte Wirkung der Massage

 

Klinische untersuchte Wirkung der Massage

 

  • Der Blutzuckerspiegel wird gesenkt (wichtig für Diabetiker).
  • Die Übersäuerung im Gewebe wird stark vermindert.
  • Durch die Massage werden Muskelverspannungen gelöst.
  • Sie senkt den Blutdruck.
  • Hilft bei Essstörungen – wie Bulimie – das Gewicht zu regulieren.
  • Massage reduziert Stressreaktionen, indem weniger Stresshormone gebildet werden, die Produktion des Stresshormons Cortisol sinkt nachweislich.
  • Körpereigene Opiate werden ausgeschüttet.
  • Das körpereigene Antistresshormon Serotonin wird ausgeschüttet und hilft gegen Depressionen.
  • Das Immunsystem wird gestärkt.
  • Sie hilft Menschen die unter Angstgefühlen leiden.
  • Die Massage hilft bei Spannungskopfschmerzen und Migräne.
  • Ohren und Augenbeschwerden die von der Halswirbelsäule herrühren, werden gebessert und können sogar beseitigt werden.
  • Die Massage bewirkt intensive Entspanntheit und seelische Gelöstheit.
  • Die Sauerstoffzufuhr im Gewebe wird verbessert.
  • Massage reguliert die Funktion der Drüsen.
  • Sie regt das Gehirn an zur Produktion von schmerzstillender Hormone (Endorphine). Endorphine und Oxytocin wirken auch als Glücks- und Entspannungs-Hormone.
  • Massage unterstützt den Austausch der Gewebsflüssigkeiten und die Versorgung der Gewebe mit Nährstoffen.
  • Der systolische Druck und die Herzfrequenz nehmen zu.
  • Durch die Massage ist eine Zunahme des Lymphflusses festzustellen. Lymphödeme werden vermindert und das Lymphsystem unterstützt.
  • Die Massage führt zu einem Anwachsen der Grösse der Muskelstrukturen.
  • Wenn die Muskulatur durch Gymnastik, Überanstrengung oder Elektrostimulation ermüdet wurde, erholt er sich durch die Massage viel schneller.
  • Massage unterstützt auch die Durchblutung des Gewebes (Bindegewebe, Muskeln, Sehnen und Haut).
  • Die Massage fördert die körperliche Entwicklung bei Kindern.
  • Sie beschleunigt die Rehabilitation nach Verletzungen.
  • Über die Reflexzonen der Haut werden die inneren Organe angeregt.