Östrogendominanz


Östrogendominanz

Jahrzehnte standen der Östrogenmangel und seine Folgeerscheinungen im therapeutischen Fokus.


Es ist erstaunlich, wie wenig allgemein Ärzte über Hormone wissen.

"Ärzte verordnen Medikamente, über die sie wenig wissen, an Patienten, über die sie noch weniger wissen, gegen Krankheiten, über die sie überhaupt nichts wissen". (Voltaire)

 

Wenn der Östrogenspiegel relativ erhöht ist, sodass die Östrogene ihren Gegenspieler Progesteron dominieren, liegt eine Östrogendominanz vor, auch Gelbkörperschwäche oder Corpus-Luteum-Insuffizienz genannt. Progesteron ist der Gegenspieler von Östrogen und gleicht dessen schlimmste Nebenwirkungen aus.


Die Östrogendominanz ist eine sehr häufige und unerkannte Ursache von  Problem in den Wechseljahren, und aber auch ein sehr häufiges Problem bei Frauen in nahezu jeder Altersstufe, und nicht selten auch bei Männern. Viele Frauenbeschwerden, die oft das ganze Leben stark belasten sind auf eine Östrogendominanz zurück zu führen.


Frauen, die eine Östrogendominanz haben, sollte niemals Östrogen verschrieben werden! Auch die Einnahme der Antibabypille führt zu Östrogendominanz, weil die die "Pille" enthält zwei synthetische Hormone „Östrogen“ und „Gestagen“ (die synthetische Form von Progesteron. Es sind Chemikalien, die mit natürlichem, bioidentischen Progesteron nichts zu tun haben – auch die chemische Formel sieht anderst aus – und die gleichen Nebeneffekte wie Östrogen hervorrufen).


Symptome, die auf Östrogendominaz hinweisen können:

• Angina pectoris (Herzkranzgefässeverengung)

• Arthritis

• Blasenschwäche

• Chronische Erschöpfung

• Depressionen bei Frauen

• Endometriose

• Fehlgeburt (Abort)

• Fibromyalgie

• Frühgeburt

• Gelenkschmerzen, Knochenschmerzen

• Gewichtszunahme (auch seit Jugendzeit), Übergewicht, Fettbildung.

• Haarausfall

• Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunen Schilddrüsenentzündung)

• Hautbeschwerden wie z.B. Akne

• Herzinfarkt oder Schlaganfall

• Hitzewallungen

• Homocysteinspiegel erhöht

• Insulinspiegel erhöht

• Konzentrationsschwierigkeiten

• Kopfschmerzen

• Krebs: Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs, Vaginalkrebs, Dickdarmkrebs.

• Libidoverlust

• Migräne menstruell bedingt

• Müdigkeit und eingeschränkte Leistungsfähigkeit

• Multiple Sklerose

• Muskelverspannungen

• Myome (gutartige Tumore der Gebärmutter)

• Orientierungstörungen

• Osteoporose 

• Polyneuropathie

• Prämenstruelles Syndrom (PMS)

• Schilddrüsenunterfunktion

• Schilddrüsenüberfunktion

• Schmerzen in den Armen

• Schmerzhafte Menstruationen

• Schlafstörungen

• Schmerzender Körper morgens beim Aufstehen

• Schwangerschaftsprobleme

• Schwangerschaftsübelkeit 

• Schweissausbrüche in der Nacht   

• Schwindelanfälle

• Sehvermögen verschlechtert sich

• Spannungsgefühle in den Brüsten

• Starke Stimmungsschwankungen

• Starke Menstruationsblutung

• Lange Menstruationsblutung

• Trockene Schleimhäute

• Trockenheit der Haut 

• Unfruchtbarkeit, unerfüllten Kinderwunsch 

• Venenentzündung und Thrombose

• Verkürzte Zyklen und Schmierblutungen in der 2. Zyklushälfte

• Wassereinlagerungen, aufgedunsener Körper

• Verstärkte Wechseljahrbeschwerden


Leiden Sie auch unter einigen dieser Beschwerden? Und jetzt?