Akne vulgaris


Akne vulgaris

Was ist Akne vulgaris?

Akne vulgaris, auch kurz als "Akne" bezeichnet, ist eine entzündliche Erkrankung der Haut, die in erster Linie die Talgdrüsen und Haarfollikel betrifft. Die Entstehung der Akne vulgaris wird durch eine erhöhte Sekretion der Talgdrüsen (Seborrhö) und eine Hyperkeratose der Haarfollikel gefördert.


Im Bereich der Haarfollikel, tritt dabei eine Verhornungsstörung auf, bei welcher der Inhalt des Follikels nicht entleert werden kann, so dass die typischen Komedonen (= Mitesser) entstehen und es sekundär zu entzündlichen Veränderungen (entzündliche Knoten, Pusteln) kommt. Meist zeigen sich die Hautveränderungen im Gesicht, auf dem Dekolleté und am Rücken.


Akne ist eine vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 3. Lebensjahrzehnt vorkommend und ist die häufigste Hautkrankheit überhaupt. Es gibt auch Sonderformen der Akne, die vor der Pubertät oder auch nach dem 30. Lebensjahr auftreten.


Was sind die Ursachen für Akne?

Es gibt eine ganze Rheie von möglichen Ursachen und Faktoren wie Hormone, Bakterien, Verdauungsstörungen, Medikamenten usw.


Welche Diagnostik gibt es bei Akne?

  • Blickdiagnose 
  • Bei unklaren Akneformen oder Mischformen mit Erregern auch mittels Labor.
  • Hormontest.


Was ist die konventionelle Therapie der Akne?

Die schulmedizinische Therapie der Akne besteht in leichteren Fällen aus einer Lokaltherapie mit Retinoiden, Benzoylperoxid, Azelainsäureoder Antibiotika. In schweren Fällen werden ergänzend orale Antibiotika, Isotretinoin oder Antiandrogene empfohlen. Medikamente, die die Akne provozieren, wie beispielsweise Steroide, bestimmte Psychopharmaka, Antibiotika (Tetrazykline, Streptomycin) oder B-Vitamine sollten möglichst vermieden werden. Über eine sogenannte Aknetoilette, z.B. mit Abrasiva und Peelings, kann das Hautbild positiv beeinflusst werden.


Viele Betroffene sind mit den Nebenwirkungen von oralen Antibiotika, Retinoiden oder Antiandrogenen nicht dauerhaft zufrieden. Dies auch, weil der Erfolg der symptomatischen Behandlung oft nur kurzfristig ist.


Wie sieht die naturheilkundliche Therapie der Akne aus?

Die Akne ist naturheilkundlich gut behandelbar, es ist aber etwas Gedult erforderlich.

Da mehrere Faktoren aus dem Eeg geräumt werden müssen wie Hormoneinnahme, etc.

Zu Beginn der Behandlung gibt es eine ausführliche Besprechung, dabei werden die individuellen Äusserungen der Symptomen erfasst und Fragen gestellt zur Ernährung usw. Darauf aufbauend erfolgt dann die ganzheitliche Therapie ohne Nebenwirkungen.


Leiden Sie unter Akne? Und jetzt?