Impfschaden


Impfschaden (Vakzinose)

Was ist ein Impfschaden?

Es handelt sich um Nebenwirkungen durch den Impfstoff, die über das normale gesunde Mass hinaus gehen. Der Körper ist nicht in der Lage sich dagegen erfolgreich  zu wehren. Dieser Impfschaden kann unmittelbar nach der Impfung oder auch Zeitverzögert Jahre später sich zeigen. Die medizinische Bezeichnung für einen erworbenen oder vererbten Impfschaden, die Impfnebenwirkungen, die Impfkomplikationen ist "Vakzinose".


Wiese treten Nebenwirkungen durch Impfstoffe auf?

Impfstoffe enthalten u.a. Substanzen, die vom Immunsystem nicht bekämpft werden können. Sie können akute allergische Reaktionen als auch andere Schäden hervorrufen. Besonders betroffen sind Kinder unter 8. Jahren weil die natürliche Entwicklung des Immunsystem erst mit dem 8. Lebensjahr abgeschlossen ist. Die Impferei davor kann zu Entwicklungsstörungen des Immun- und Nervensystems führen. Aber auch im späteren Alter wie z.B. bei jungen pupertierenden Mädchen kann die HPV-Impfung Schäden hervorrufen.   


Was ist in den Impfstoffen enthalten?

Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von organischen und chemischen Stoffen in den Körper eingebracht. Wie Fremdeisweisse, Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber und Allergien unterdrückende Substanzen und weitere Stoffe. Das Argument, dass die Inhaltsstoffe in einer sehr geringen und unschädlichen Menge beigegeben werden ist

leider nicht haltbar, da es Stoffe gibt, die im Bereich der subklinischen Toxizität, Schäden anrichten können, was wissenschaftlich untersucht wurde.

 


Welche Impfschäden können auftreten?

Zuerst einmal ist es so, dass es nicht restlos untersucht werden muss von den Herstellern welche Impfschäden auftreten können durch die einzelnen Impfstoffe. 

Beispiel in den 1980er Jahren war der HIV Virus in den Hepatitis B Impfstoffen enthalten.


Dann führt die Impferei vor dem 8. Lebensjahr dazu das Entwicklungsstörungen des Immun- und Nervensystems auftreten. Bei den neurologischen Entwicklungsstörungen und Erkrankungen kann es sich auch um minimale Hirnschäden handeln wie Sprachstörungen, Legasthenie, spätes Laufen lernen, Autismus, psychische Störungen, Störungen im Energiehaushalt. Es gibt richterlich anerkannte Impfschäden, die ich im Buch: Repertorium der Krankheitsursachen, 2. Aufl. 2014, Exer Verlag, gesammelt habe mit Quellenangaben.


Wie kann ein Impfschaden verhindert werden?

Zur Verhinderung eines Impfschadens ist wichtig sich abzusichern

durch Abklärung ob die zu impfende Person den entsprechenden Impfstoffverträgt und ob der Impfstoff frei von schädlichen Substanzen ist für die Gesundheit.

Dies ist vom Impfarzt mitzuteilen. Wer beispielsweise nichtb geimpft werden sollte sind Personen mit Trisomie 21, Autisten und Menschen die allergisch auf Inhaltstoffe reagieren sowie Immunsystem geschwächte, da deren Organismus nicht mit einer gesunden Immunantwort reagieren kann (die hier erstellet Liste ist nicht abschliessend). 


Was wenn ein Impfschaden vermutet wird?

Besteht der Verdacht eines Impfschadens steht man/frau in der Regel alleine da, wenn der Impfling keine Dokumentation über die Impfungen hat, dann sowieso!

Impfärzte sind nicht an solchen Geschichten interessiert, es kostet sie nur Zeit, Geld und bedeutet viel Büroarbeit. Impfärzte sind zwar gesetzlich verpflichtet Impfschäden (in der Schweiz an das BAG) weiterzuleiten, leider machen das nicht alle aus den genannten Gründen. Das hat negative Konsequenzen für Impfgeschädigte allgemein, zum Beispiel weil so vertuscht werden kann, welcher Impfstoff welche Impfschäden auslösen.

Was dann im Falle eines Rechtsstreites wichtig wäre als Beweismittel. Und dadurch leicht hunderte andere denselben Schaden erleiden bevor irgend jemand diese Sache genauer untersucht. Leider ist es auch so das Studien Auswertungen die mögliche Zusammenhänge von Erkrankungen mit Impfungen nicht veröffentlicht werden. Impfungen sind auch ein grosses Geschäft.   

 

Aufgrund des aktuellen Forschungsstandes unserer Wissenschaft und der Impfungen im Säuglings- und Kleinkindesalter, ist es auch nicht möglich all Impfschadensfälle, vollumfänglich aufzudecken. Deshalb können nur schwerwiegende Fälle, als Impfschadensfälle anerkannt werden. Die Pharmaindustrie hat zwar auf einige Kritiken reagiert, und versucht beispielsweise schädliche Zusatzstoffe soweit wie möglich zu minimieren, aber das Wissen um die Schädlichkeit der restlichen vorhanden Stoffe ist gleich null. Babys können nicht sprechen, viele Mütter sind Laien und stehen studierten und Gewinn maximierenden Institutionen gegenüber. 


Im Allgemeinen wird ein Impfschaden nicht sofort nach einer Impfung entdeckt, sondern vielfach erst Wochen, Monaten oder unter Umständen auch erst Jahre später. In unserer Bevölkerung ist das Wissen über Schädigungen durch Impfungen äusserst gering. Daher denkt beim Nachweis eines Intelligenzdefektes oder eines Krampfleidens niemand mehr an die vorangegangenen Impfungen.

Nebenwirkungen, die ausserhalb der Inkubationszeit auftreten, werden in der Medizin in der Regel nicht auf die Impfung zurückgeführt. Die Inkubationszeit kann - abhängig von der Krankheit zw. wenigen Stunden und einigen Jahrzehnten liegen.


Leiden Sie unter einen Impfschaden? Und jetzt?