Neurodermitis


Neurodermitis

Die Schulmedizin hat bisher keine ursächliche Behandlung zu bieten bei Neurodermitis.

Anderst sieht es in der Naturmedizin aus, mit der ich ursächlich behandeln kann, so dass Heilung eintritt.


Andere Bezeichnungen für Neurodermitis sind Atopisches (griechisch ατοπία, atopía, ‚Ortlosigkeit') Ekzem, atopische Dermatitis (Hautentzündung) und endogenes (von innen stammendes) Ekzem.

Ausserdem wird die Erkrankung auch als chronisch konstitutionelles Ekzem, Asthmaekzem und Prurigo Besnier bezeichnet.


Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis ist eine stark juckende nicht-ansteckende, chronisch-entzündliche Hauterkrankung.

Oft beginnt sie bereits im Säuglingsalter. Die Neurodermitis ist die häufigste chronische Hauterkrankung bei Kindern, 10 % sind betroffen. Meist verläuft sie mild oder mittelschwer und geht oft mit zunehmendem Alter (Schulalter oder nach der Pubertät) zurück. So dass im Erwachsenenalter nur noch 3-6% an Neurodermitis leiden. Eine gewisse Empfindlichkeit bleibt jedoch meist ein Leben lang bestehen. Ein erstes Auftreten im Erwachsenenalter ist selten.


Die Therapie insbesondere bei chronischen Hauterkrankungen ist mit der Schul-Medizin aber auch mit der symptomatischen Behandlung mit Naturheilmittel begrenzt.

Die äussere Behandlung des Hautausschlages mit chemischen und auch natürlichen Salben, Cremen llösen die Ursache und das Problem nicht!

Dasselbe ist auch den Substitutionen von Nahrungsergänzungsmitteln.

Beides ist einfach in der Anwendung für die Betroffenen, aber es handelt sich dabei um oberflächliche heilkundliche Behandlungen.


Zudem ist eine Verschiebung des Krankheitsprozesses nach Innen möglich mit der Folge, dass Innere Beschwerden stellvertretend aktiv werden oder ein Wechselspiel stattfindet Hautausschlag weg, dafür z.B. Asthma da, Asthma weg dafür Hautausschlag da. Deshalb wird Neurodermitis auch als Asthmaekzem bezeichnet!


Welche Symptome gibt es bei Neurodermitis?

  • Trockene und empfindliche Haut             
  • Wiederkehrendes gerötete, schuppende und teilweise auch nässenden Hautstellen
  • Starker Juckreiz, so dass die Haut zwanghaft bis zum Bluten zerkratzt wird
  • Verdickte Haut (Lichenfikation) an den Prädilektionsstellen durch immer wiederkehrende Entzündungen im Gefolge der Juckreizattacken
  • Spontanes auftreten und verschwinden der Hauterkrankung wird immer wieder beobachtet
  • Prädilektionsstellen sind Ellenbeugen, Kniekehle, Hals, Hand- und Fussgelenke, aber auch der ganze Körper kann betroffen sein.
  • Die Symptome sind unterschiedlich stark ausgeprägt und treten meist schubweise auf
  • Vergrösserte Faltenlinien der Handlinien.

Je nach Alter der Betroffenen treten die Ekzeme an den typischen Hautstellen auf:

  • Im Säuglingsalter sind hauptsächlich die Kopfhaut, das Gesicht (auch Milchschorf genannt), der Oberkörper, die Hände und die Streckseiten der Arme und Beine betroffen und manchmal auch der ganze Körper.
  • Bei Kleinkindern treten die Schübe vorwiegend in den Kniekehlen, Ellenbeugen, im Gesicht, Nacken und am Hals auf.
  • Bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vermehrt in den  Ellenbeugen und Kniekehlen, zusätzlich können Hand- und Fussekzeme beobachtet werden manchmal ist auch der ganze Körper betroffen.

Begleitsymptome:

  • Heuschnupfen
  • Asthma bronchiale
  • Allergische Dermatitis
  • Darmbeschwerden


Experten sehen im komplexen Krankheitsgeschehen und seinem sehr individuellen Verlauf ein Zusammenspiel aus genetischen Faktoren, immunologischen Veränderungen und Umwelteinflüssen. Für einen Ausbruch der Krankheit können verschiedene Faktoren verantwortlich sein:

  • Veränderte Hautstruktur mit erhöhter Neigung zu Trockenheit
  • Jahreszeit
  • Allergien
  • Infektionen
  • Psychischer Stress
  • Darmstörungen: Eine Gestörte Darmflora kann indirekt verschiedene Organe stören und so bei der Haut, Ekzeme, Verpilzungen, Psoriasis, Neurodermitis, starke Akne auslösen; beim Atemtrakt, Asthma bronchiale, Bronchitis, Stirn-Kiefer-Nebenhöhlen-Entzündungen hervorrufen; bei den Gelenken Arthritis, Polyarthritis, Gicht oder Rheuma bewirken.
  • Ernährung: Neurodermitis kann auch ausgelöste oder unterhalten werden im Zusammenhang mit  Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –Allergien. Begünstigende Lebensmittel sind; Kuhmilch, Hühnerei, Weizen, Soja und Fisch. Eine Studie mit mehr als 2000 Kindern hat gezeigt, dass bei Kuhmilchernährung in den ersten 9 Monaten 7x häufiger Ekzeme auftreten (KELLER/WISKOTT, Kinderheilkunde 1991, S. 380).
  • Weitere Ursachen aus meinem Fachbuch Repertorium der Krankheitsursachen.   


Es gibt keinen Labortest, um eine atopische Dermatitis festzustellen. Die Diagnose wird anhand der typischen, oben genannten Symptome gestellt. Andere Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis (Schuppenflechte) können manchmal ähnliche Symptome verursachen.


Neurodermitis gilt in der Schul-Medizin als nicht heilbar, aber behandelbar. Die Therapie besteht hauptsächlich aus der Behandlung der charakteristischen Hauttrockenheit und der äusserlichen Anwendung von entzündungshemmenden Wirkstoffen. Was aber die innere auslösende Ursache nicht behebt. Die gängigen Therapien wie UV Licht, Salben bessern nur kurzfristig, im schlimmsten Fall führen sie zu einer Unterdrückung, Studien die die Porblematik untersuchen sind selten.


Leiden Sie auch unter Neurodermitis? Und jetzt?