Skoliose

 

Skoliose

Die Skoliose wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Wirbelsäulenverkrümmung genannt. Dabei handelt es sich um eine Seitverkrümmung eines oder mehrerer Wirbelsäulenabschnitte. Der Beginn der Skoliose findet in der Regel im Jugendalter statt durch Wachstumsstörung im Bereich der Wirbelsäule. Dabei weisen fast 90% eine Linkskurve im Lendenwirbelbreich und eine Rechtskurve im Brustwirbelbereich auf. Die Skoliose betrifft 10-15% der Gesamtbevölkerung, sie ist die häufigste Erkrankung in der Pubertät (30 %). Frauen sind 3x mehr betroffen als Männer.

 

Symptome

Erste körperliche Beschwerden können schon ab dem 10. Lebensjahr auftreten.

Die krankheitstypischen Verbiegungen im Bereich der Wirbelsäule sind anhand von Rippenbuckel und Lendenwulst zu erkennen.

Schmerzsyndrome im Bereich der Brust- oder Lendenwirbelsäule können auch im Erwachsenenalter auftreten.

Eine Skoliose verursacht oft auch Verspannungen, aber zeigt sich manchmal auch beschwerdefrei. Da bei der Skoliose die Wirbelsäule nicht in der Balance ist wird früher oder später der Körper negativ beeinflusst.

 

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Hans Peter Exer

Dipl. Naturheilpraktiker