Vorwort

Vorwort zur 2. Auflage

Neben einzelnen Krankheitsursachen gibt es auch mehrere, die parallel ein und dieselbe Erkrankungen auslösen undunterhalten können. Beispielsweise wenn vererbte Krankheitsursachen aktiv sind (wie Resttoxine der Tuberkulose oder Syphilis u.a.), sowie erworbene Krankheitsursachen vorhanden sind, wie Immunsystemschwäche (durch Impfungen,Umweltgifte, …), jahrelange Arzneimitteleinnahme (z.B. Antibabypille oder Cholesterinsenker, …), Schwermetall-Belastungen (aus Amalgam, Tabakrauch, Nahrung oder berufsbedingt, …) und es dazu noch unterdrückende Behandlungen gab (wie die Behandlung von Hautausschlägen mit Salben), Störfelder vorhanden sind (wie Narben, Geopathie, Elektrosmog, Gold und Amalgam im Mund, radioaktive Strahlen, …), Zahnwurzelbehandlungen (Ansammlung von Bakterientoxinen im toten Gewebe), und über Jahre Fehlernährung (Fertiggerichte, Zusatzstoffe, Mikrowelle usw.), sowie anhaltende psychische Belastungen (Stress, Partnerschaft, Beruf, Mobbing, Lärm, …), dann kann dies zu einer multicausalen Erkrankung führen, die viel schwieriger zu behandeln ist! Und jetzt? Dieses Buch ist eine Ideenbörse der Ursachen von Krankheiten, ein Lexikon der Krankheitsursachen, für Laien und Fachpersonen der Medizin. Es zeigt ihnen, welche Auslöser eine Krankheit begünstigen und als Heilungshindernisse einer erfolgreichen Behandlungen im Wege stehen können. Dass die Behandlung mit bestimmten Allopathika oder Massnahmen unterdrückende Wirkungen haben können, ist den Homöopathen ein Begriff insbesondere bei Hautausschlägen, und wird in der Allopathie (Schulmedizin) nicht gerne gehört, evtl. ausgeblendet, bis hin zu Unmut, der gegen die Homöopathie geschürt wird. Auch die Impfungen sind nicht ganz unschuldig an der Entwicklung von Allergien und Autoimmunerkrankungen, wie mehrere Studienergebnisse der letzten 100 Jahre von 1910 bis 2010 zeigen, mehr dazu im Buch selber. Zur Aufdeckung von Krankheitsursachen haben wir ein breites Spektrum an Möglichkeiten: Laboruntersuchungen (Haare, Blut,Urin, Stuhl, DNA etc.), bildgebende Verfahren, wie Ultraschall, Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), EKG usw., empirische Untersuchungs-Methoden, wie die Miasmatik, Störfelder, Reflexzonen, Meridiane,Triggerpunkte oder die Irisdiagnose u.a. Auch der hilfesuchende Patient ist ein wichtiges Medium, da er Informationsgeber ist. Manchmal kann ein Mensch klar sagen,was er als Krankheitsursache vermutet, wenn er auf mögliche Zusammenhänge angesprochen wird. Wenn beispielsweiseTinnitus seit der Zahnbehandlung oder eine Erkrankung drei Monate nach der Impfung auftrat, sind das wertvolle Hinweise, diees ernst zu nehmen gilt. Und das ist auch der Vorteil der ganzheitlichen Medizin, wenn der Mensch als Ganzes betrachtet wird und nicht nur sein erkranktes Organ oder Laborwerte. Gut, dass es eine grosse Auswahl an Möglichkeiten und Spezialisten gibt (Neurologen, Onkologen, Gynäkologen, Gastroenterologen, Psychologen, Toxikologen, Homöopathen und andere). Jeder einzelne kann von seinem Wissensstand und Erfahrungswert wertvolle Hinweise liefern.


Ich wünsche Ihnen, werte Leser, dass dieses vorliegende Werk Ihnen hilft, Zusammenhänge zu erkennen und Ihnen wertvolle Tipps für die erfolgreiche Behandlung liefert.


Neuerungen in der 2. Auflage

1. Der Titel der 1. Auflage Repertorium der chronischen Krankheitsursachen … wurde in der 2. Auflage gekürzt in: Repertoriumder Krankheitsursachen.

2. Eine Rubrikenübersicht am Anfang aller Kapitel.

3. Ein Rubriken- und Stichwortverzeichnis aller Kapitel am Ende des Buches.

4. Die Rubriken wurden inhaltlich strukturierter unterteilt in Unterrubriken wie Beschaffenheit, Beschwerden, Empfindung, Haut,Hautausschläge, Schmerzen.

5. Wo es möglich war, wurden Krankheitsauslöser auch von ihrer Bezugsstärke her gewichtet. Der Unterstrich unter einemKrankheitsauslöser wie z.B. Radium-224 bedeutet „starken Bezug“ und Grossbuchstaben mit Unterstrich wie z.B. RADIUM-224 bedeutet „noch stärkeren Bezug“. Eine Ausnahme bilden die Impfstoffe z.B. DTP, HB, HA, IPV, OPV, diese werden üblicherweise gross geschreiben und wenn diese unterstrichen sind, bedeutet das in erster Linie „starken Bezug“.

6. Es wurden weitere Nachträge von Krankheitsauslösern und Autoren, sowie Bilder und Texte eingefügt.


Hans Peter  Exer

Dipl. Naturheilpraktiker


Luzern, 2014



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