Hirntumor


Hirntumor

Gibt es erfolgreiche Behandlungen von Hirntumoren mit Naturmedizin?


Ja, die gibt es! Und nicht nur das, Forschungen zeigten, dass die naturmedizinische Behandlung von gutartigen und bösartigen Hirntumoren viel wirksamer ist als die konventionellen Metoden der Schulmedizin mit Chemotherapie, Strahlentherapie und die Operation!


Bei 4584 Patienten mit Hirntumoren die alleine nur mit Naturmedizin behandelt wurden hatten 62 Prozent eine Verbesserung der Tumore, bei 25 Prozent waren die Tumore statisch geblieben, und nur bei 10 Prozent gab es Verschlechterungen oder Todesfälle. 


In den USA wurden bei einem Forschungsprojekt 15 Patienten zwischen dem 10 und 65 Lebensjahr ausschliesslich nur mit Naturmedizin behandelt. Bemerkenswert war vor allem die Ergebnisse der Patienten, die an einem Gliom litten: Bei acht der neun behandelten Patienten verschwanden die Gliome vollständig, beim neunten Patient wurde er kleiner (veröffentlicht in der Fachzeitschrift "International Journal of Oncology", 2003)


Wie gross sind die Erfolgschancen mit der Schulmedizin? 


Unter Onkologen gilt die Krebsform Glioplastom praktisch als unheilbar. Lediglich niedriggradige Gliome bei Kindern lassen sich eine Weile hinauszögern. Die übliche Überlebensrate für Erwachsene Gliomplastom-Patienten liegt nach fünf Jahren bei etwa 10%. Bei Hirntumoren bildet eine Operation meist den ersten Schritt und ist die Grundlage für Diagnose und Therapie. Oft reicht eine Operation alleine nicht und es werden zusätzlich Chemotherapie und/oder Bestrahlung durchgeführt. Selbst wenn der Hirntumor entfernt werden konnte, können Hirnverletzungen zurückbleiben. Einerseits, weil der Tumor das Hirngewebe bereits geschädigt hat, und andererseits als Folge der Operation. 


Was macht den Erfolg aus bei der naturheilkundliche Therapie von Hirntumoren?


Der Erfolg hängt davon ab, was die Betroffenen zuvor unternommen haben. Nach jeder vorangegangenen Therapie ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung um etwa ein Viertel geringer: unbestrahlt, nicht operiert, liegt bei circa 80 Prozent Heilungschance, nach OP bei knapp 65 Prozent, nach OP und Bestrahlung bei 45–50 Prozent, nach OP, Bestrahlung und Chemo nur noch bei 30–35 Prozent. So verhaltet es sich bei allen Krebsarten!


Nicht zu empfehlen sind invasive, nicht naturmedizinische Zusatzmethoden, besonders da der Erfolg so rasch erkennbar wird: Stabilisierung nach drei Monaten, Rückgang des Tumors nach sechs Monaten, Heilung, wenn es zu Heilung kommt, nach einem Jahr!


Ein weiterer grosser Unterschied der naturheilkundlichen Therapie sind die Kosten. Schulmedizinische Methoden wie Chemotherapie, Immuntherapie oder Bestrahlung sind sehr teuer, und auch, weil sie mit enormen Folgeschäden einhergehen können, die auch wieder sehr kostspielig sind. Die geschätzten Kosten für eine schulmedizinische Krebstherapie reichen von 40'000 CHF/Euro pro Patient. Nicht einberechnet sind Folgekosten, die allenfalls lebenslänglich anfallen. 


    Fazit

    Krebs ist mit Naturmedizin und naturheilkundlich sehr gut behandelbar, das belegen tausende von Krebsfällen, der letzen 150 Jahre, von denen viele auch von der Schulmedizin aufgegeben wurden und nach Hause geschickt zum sterben. Doch sie starben nicht, sondern konnten geheilt werden durch eine naturheilkundliche Behandlung.


    Wieso erfährt man von offiziellen Seiten nichts davon?


    Zum einen ist die naturmedizinische Therapie 10mal günstiger, es lässt damit nicht wirklich viel Geld verdienen, auch die 285 Milliarden, die bisher in die Krebsforschung geflossen sind, sind praktisch nicht dafür verwendet worden, bzw. die guten Resultate wurden und werden meist nicht veröffentlicht. Angefangen hat das im Zeitalter der Chemie- und Pharmafirmen etwa ab 1930. Der Profit stand im Vordergrund und damit verschwand auch das Wissen über Naturheilgesetzte zu Heilungszwecken, die die letzten 2'500 Jahre entwickelt wurden.


    Falls ich Ihr Interesse geweckt habe für eine Behandlung, nehmen Sie bitte Kontakt auf.