Hormonelle Störungen


Hormonelle Störungen


Es gibt eine ganze Fülle an Möglichkeiten, die zu hormonellen Störungen führen und damit zu einer Dysregulation im Hormonhaushalt. Hier einige Beispiele:

  • Hormonersatztherapie mit künstlichen Hormonderivaten.
  • Medikamente mit Einfluss auf das Hormongeschehen (z.B. Psychopharmaka).
  • Pflanzenstoffe mit hormonähnlicher Wirkung, wie Phytoöstrogene aus Soja, Rotklee etc.
  • Xenohormone in Lebensmitteln, Kosmetika und Trinkwasser.
  • Weichmacher im Plastik.
  • Altersbedingtes Nachlassen der Hormonproduktion, z.B. in den Wechseljahren
  • Schilddrüsenprobleme: Neben der Steuerung sämtlicher Stoffwechselprozesse des Körpers (Wachstum, Verwertung der Nährstoffe, Energiehaushalt) ist die Schilddrüse auch eng mit anderen hormonellen Regelkreisen (z.B. Fortpflanzung) verbunden und an hormonellen Dysbalancen in anderen Bereichen eventuell mitbeteiligt.
  • Nebennierenschwäche.
  • Stress bzw. Nebennierenschwäche: Eine verringerte oder eingeschränkte Produktion des Stresshormons Cortisols aus der Nebenniere kann eine wichtige Rolle bei Erschöpfung und Burnout spielen.
  • Vitalstoffmangel: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können sowohl im Mangel als auch im Überfluss die Hormonproduktion negativ beeinflussen.
  • Bestrahlung von hormonproduzierenden Organen
  • Übersäuerung: Ein Überschuss von Säuren bzw. eine Unterversorgung mit basenbildenden Mineralstoffen im Körper kann ebenfalls eine negative Wirkung auf eine ausgeglichene Hormonbalance haben.
  • Hohe Östrogen- bzw. Estradiolwerte. 


Die aktuelle schulmedizinische Hormonersatztherapie und die moderne naturheilkundliche Therapie haben ihre Grenzen, sie wirken nicht tief genug.


Leiden sie unter hormonellen Störungen? Und jetzt?