Hirntumor


Hirntumor

Einleitung

Hirntumor kann erfolgreich behandelt werden, aber nicht besonders gut mit der klassischen schulmedizinischen Methode. Die naturheilkundliche Behandlung ist viel wirksamer als Chemotherapie, Strahlentherapie und Operationen wie sie in der Schulmedizin durchgeführt werden.


Untersuchungen ergaben bei 4584 Patienten mit Hirntumoren, die ausschliesslich naturheilkundlich behandelt wurden, dass es bei 62% der betroffenen Patienten eine Verbesserung ihrer Hirntumore gab, bei 25% der betroffenen Patienten sind die Hirntumore statisch geblieben, und nur bei 10% der Patienten gab es Verschlechterungen/Todesfälle.


Im Vergleich die Erfolgschancen mit der Schulmedizin

Unter Onkologen gilt die Krebsform Glioplastom praktisch als unheilbar. Lediglich niedriggradige Gliome bei Kindern lassen sich eine Weile hinauszögern. Die übliche Überlebensrate für Erwachsene Gliomplastom-Patienten liegt nach fünf Jahren bei etwa 10%. Bei Hirntumoren bildet eine Operation meist den ersten Schritt und ist die Grundlage für Diagnose und Therapie. Oft reicht eine Operation alleine nicht und es werden zusätzlich Chemotherapie und/oder Bestrahlung durchgeführt. Selbst wenn der Hirntumor entfernt werden konnte, können Hirnverletzungen zurückbleiben. Einerseits, weil der Tumor das Hirngewebe bereits geschädigt hat, und andererseits als Folge der Operation. 


Was macht den Erfolg aus bei der naturheilkundlichen Therapie von Hirntumoren?

Der Erfolg hängt davon ab, was die Betroffenen zuvor unternommen haben. Nach jeder vorangegangenen Therapie ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung um etwa ein Viertel geringer: unbestrahlt, nicht operiert, liegt bei circa 80 Prozent Heilungschance, nach OP bei knapp 65 Prozent, nach OP und Bestrahlung bei 45–50 Prozent, nach OP, Bestrahlung und Chemo nur noch bei 30–35 Prozent. So verhaltet es sich bei allen Krebsarten. Daneben weiss man schon tausende von Jahren, werden in der Naturheilkunde auch Techniken angewendet zur Förderung der Eigenressourcen wie Visualisierung, Meditation, Gebet, ... zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Dabei geht es auch darum Traumas aufzulösen, die Heilungshindernisse darstellen können.


Nicht zu empfehlen sind invasive, nicht naturmedizinische Zusatzmethoden, besonders da der Erfolg so rasch erkennbar wird: Stabilisierung nach drei Monaten, Rückgang des Tumors nach sechs Monaten, Heilung, wenn es zu Heilung kommt, nach einem Jahr!


Ein weiterer grosser Unterschied der naturheilkundlichen Therapie sind die Kosten. Schulmedizinische Methoden wie Chemotherapie, Immuntherapie oder Bestrahlung sind sehr teuer, und auch, weil sie mit enormen Folgeschäden einhergehen können, die auch wieder sehr kostspielig sind. Die geschätzten Kosten für eine schulmedizinische Krebstherapie reichen von 40'000 CHF/Euro pro Patient. Nicht einberechnet sind Folgekosten, die allenfalls lebenslänglich anfallen. 


    Naturheilkundliche Behandlung

    Die allermeisten Krebsarten sind Naturheilkundlich sehr gut behandelbar, das belegen tausende von Krebsfällen, von denen viele von der Schulmedizin aufgegeben wurden und nach Hause geschickt zum sterben. Doch sie starben nicht, sondern konnten geheilt werden durch eine naturheilkundliche Behandlung.


    Wieso erfährt man von offiziellen Seiten nichts davon?

    Zum einen ist die naturmedizinische Therapie 10mal günstiger, es lässt damit nicht wirklich viel Geld verdienen, auch die 285 Milliarden, die bisher in die Krebsforschung geflossen sind, sind praktisch nicht dafür verwendet worden, bzw. die guten Resultate wurden und werden meist nicht veröffentlicht. Angefangen hat das im Zeitalter der Chemie- und Pharmafirmen etwa ab 1930 stand der Profit im Vordergrund.  


    Leiden Sie unter einen Hirntumor oder anderen Krebsarten? Und jetzt? Wäre es nicht ein Versuch wert einen anderen Weg zu gehen?