Coronavirus SARS-CoV-2


Coronavirus SARS-CoV-2

In den letzten Monaten kamen immer wieder Anfragen in die Praxis ob es Naturheilmittel gibt zur Behandlung der COVID19 Infektion, viralen Infektionen allgemein, Stärkung des Immunsystems und Präventive Massnahmen. 


Dies auch weil es der Pharmaindustrie, der Schulmedizin sowie der WHO bisher nicht gelungen ist ein Medikament oder ein Naturheilmittel zu finden gegen die Sars-cov-2 Virus Infektion und deren Erkrankung. Neben der Lunge befällt COVID-19 auch andere Organe wie Nieren, Gefässe und das Herz.


Antworten dazu:

  1. Als Naturheilpraktiker in der Schweiz, gibt es bei meldepflichtigen Infektionskrankheiten, eine Regelung, die vorsieht, dass ich zwar das Terrain, und die Konstitution behandeln darf, sowie gewisse Symptome, aber nicht die entsprechende Infektion.
  2. Immunsystem stärken: Wie macht man das aber? In den Medien hört man so gut wie nichts dazu. Falls bereits eine Immunschwäche oder chronische Vorerkrankungen vorliegen gilt es natürlich diese mitzubehandeln, für ein starkes Immunsystem. Zur unterstützung des Immunsystems empfehle ich die tägliche Einnahme von Vitamin D3+K2 100 IE pro Kg Körpergewicht, Vitamin C 1000 mg 2-3mal, und nach dem Essen 1mal Zink 25 mg und OPC 400mg 2mal täglich. Sowie die Katzenkralle (Uncaria tomenosa) Urtinktur 2mal 10 Tropfen. Alle diese Produktesindbei mir in der Praxis erhältlich. Dazu berate ich Sie auch gerne.
  3. Täglich optimale basenüberschüssige individuelle Ernährung mit frischen Kräutern und Gewürzen, 30 ml Wasser und Tee pro Kg Körpergewicht, meiden von Zucker und einfachen Kohlenhydraten sowie eine gesunde Lebensweise wie Wechselduschen, ausreichend Bewegung und Schlaf. Chronischer Stress meiden, Konflikte konstruktiv schnell lösen etc.
  4. Trockene Raumluft vermeiden, eine zu trockene Raumluft z. B. im Schlafzimmer trocknet die Schleimhaut der Atemwege aus, und macht diese anfälliger für Infektionen.
  5. Atemschutzmasken waren auch schon zu Zeiten der Pest gefragt, aber sie sind nicht ganz unproblematisch für die Träger, für mache ist es Stress und bekommen Herpes, andere Atembeschwerden. Wenn man eine Maske über längere Zeit tragen muss, dann kann man z. B. 1 Tropfen Eukalyptusöl oder Teebaumöl in die Maske geben dadurch fällt einem das Atmen leichter und das ätherische Öl wirkt auch antiviral. 
  6. Bei Bronchitis, Husten, eine aufgeschnittene Zwiebel neben das Bett legen zum Schlafen ist immer noch effektives Mittel bei Erkältungen und Grippe. Auch 2-3 Tropfen ätherisches Thymianöl auf die Brust gestrichen, lindern die Symptome.


      Homöopathie

      Die homöopathische Behandlung mit individuell ausgesuchten potenzierten Heilmitteln bei Infuenza und anderen Pandemien kann inzwischen über 200 Jahre Erfahrungen vorweisen. Selbst bin ich als Homöopath ausgebildet und erlebte wie andere Homöopathen und Homöopathinnen in der Schweiz und weltweit beeindruckende Behandlungserfolge – sowohl bei einfachen Verlaufsformen als auch bei schwerwiegenderen der Coronainfektion Sars-CoV-2. Auffalend dabei ist, dass dieselben homöopathischen Heilmittel gebraucht werden und wirkungsvoll sind wie bei Infuenza-Epidemien und Pandemien in den letzten 200 Jahren auch schon.

      In der Geschichte der Homöopathie waren beeindruckende homöopathische Behandlungen von Epidemien beispielsweise in der Typhus-Epidemie von 1813 in Leipzig starb von 180 Patienten (von Dr. Samuel Hahnemann), eine einzige Frau, und das war eine Greisin von über 80 Jahren. Ansonsten lag die Sterblichkeitsrate bei 95%.

      Und in der Cholera-Epidemie von 1832 lag die Sterblichkeitsrate bei den von Homöopathen behandelten Patienten bei 10%, bei den übrigen Ärzten um 90%.

      In der Diphtherie-Epidemie im ersten Weltkrieg lag die Sterblichkeitsrate unter 20% bei denen, die homöopathisch behandelt wurden, bei den übrigen Ärzten lag sie bei 84%. 


      Heilpflanzen

      Viel älter als die Pharmaindustrie sind die Heilmittel die Natur, sie hat eine Vielzahl von antiviralen Heilmittel hervorgebracht. Diese wirken gegen einige Infektionskrankheiten besser als pharmazeutische Medikamente und haben nicht diese starken Nebenwirkungen. Das liegt daran, dass natürliche Heilmittel aus Pflanzen komplexe Verbindungen enthalten. Beispielsweise wirkt gegen das SARS-CoV-2 Virus Atemisia annua, das Kraut wirkt auch gegen Malaria und zwar bei 80% der Malaria-Infizierten. Und es gibt noch weitere Heilpflanzen mit antiviraler Wirkung. Es gibt aber auch Heilpflanzen, die m. E. nicht so optimal wirken z. B. Echinacea wirkt präventiv gegen Grippeviren, aber bei akuter Grippeinfektion nicht. Da wirkt Uncaria tomentosa besser.

      Wichtig ist immer zu beachten, dass es Naturheilmittel gibt, die Kotraindikationen haben oder die Wirkung von Medikamenten abschwächen oder verstärken können. Lassen Sie sich bitte von einer Fachperson beraten.


      Antikörpernachweis

      Wenn ein Mensch eine Infektion natürlich übertsanden hat und Antikörper hat,

      ist das der besser Schutz vor einer weiteren Infektion als eine Impfung sie bieten kann.  

      Der Test auf mögliche Antikörper wäre deshalb als Standart vernünftiger, als eine Impfung, besonders wenn schon Antikörper vorhanden sind. 


      Bei aktuell mehr als 4.000 Virus-Mutations-Varianten des Sars-CoV-2 Viruses, müssen wir schlicht das akzeptieren lernen, damit zu leben. Menschen, die Angst haben sollen Maske tragen dürfen und impfen wenn sie das möchten, den wer geimpft ist ist ja laut Impfstoff-Hersteller sehr geschützt und braucht keine Angst mehr zu haben. Andererseits sollen diejenigen Menschen, die ohne Masken und Impfung (mit Impfstoffen die nicht unbedenklich sind) und Einschränkungen im Alltag leben wollen, dies auch tun können. Beispielsweise durch Stärkung ihres Immunsystems und natürlichen antiviralen Heilmitteln.


      Ganzheitliche naturheilkundliche Therapie

      Wenn Menschen die Infektion durchmachen konnten, zeigt sich das durch Antikörper.

      Damit eine Infektion leicht verläuft, kann unterstützend geholfen werden das Immunsystem zu stärken mit immunstimulierenden und zugleich antiviral wirkenden Heilmittel.

      Diese Heilmittel sind aber nicht patentierbar z.B. homöopathische Heilmittel, die sich bewährt haben und Vitamine und andere Mikronährstoffe.

      Es macht Sinn sich dazu ganzheitlich naturheilkundlich und professionell beraten und  behandeln zu lassen. Beispiesweise im Sinne der Traditionelle Europäische Medizin diese betrachtet Heilpflanzen und Nahrungsmittel sowie Naturheilmittel allgemein anders als die moderne Schulmedizin und Naturheilkunde. Beispielsweise wird neben der Wirkkraft der Heilpflanzen auch deren Qualitäten berücksichtigt z. B. befeuchtend oder trocknend, kühlend oder wärmend und die Säftesituation des Mensch als Individuum.  


      In meiner Praxis (gelten die Corona-Schutzmassnamen), behandle ich nicht den Virus, sondern das Terrain, die Naturheilmittel machen den Rest. Für eine optimale Behandlung gehört auch naturheilkundliche Untersuchungen dazu wie z. B. auf Übersäuerung des Gewebes oder andere Intoxikationen. Ist das eine oder andere vorhanden, führt das dazu dass der Stoffwechsel von Nähtstoffen, Abwehrzellen, Abfallstoffe stagniert, diese gilt es dann aufzulösen. Oder wenn schwere chronische Vorerkrankungen vorhanden sind, werden diese mit behandelt. 


      Dazu ist es optimal nicht nur eine Behandlungsmethode anzuwenden, sondern ein ganzes Behandlungs- und Therapiekonzept. Um dies durchzuführen berate ich Sie gerne zuerst telefonisch, ob wir die Anamnese-Besprechung dazu in der Praxis oder besser telefonisch durchführen.


      Auch finde ich es grundsätzlich auch wichtig präventiv schon zu behandeln oder Nachkontrollen, 1mal im Jahr zu machen durch ein Anamnese-Gespräch z. B. um geschwächte Organe zu unterstützen, Intoxikationen auszuleiten oder Ernährung und Lebensweise zu optiomieren. Toll ist natürlich wer bereits Zuhause schon passende Heilmittel hat, die helfen, so kann viel schneller eine beginnende Infektion vorgebeug werden, auch Grippe und Erkältungen. Ich berate Sie gerne dazu.  


        Wenn Sie schwere Symptome haben,

        • Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit,
        • Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich,
        • Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit,

        wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.


        Rufen Sie in jedem Fall in der Praxis an, bevor Sie sie aufsuchen.