HPV-Infektion


HPV-Infektion 

Einleitung

Insgesamt sind mehr als 200 verschiedene HPV-Virustypen bekannt, darunter mindestens 18, die als krebsverursachend gelten.


Präventiv wird seit 2006 die HPV-Impfung empfohlen, dazu gibt mitlerweilen drei verschiedene Impfstoffe:

Gardasil® seit 2006, Cervarix® seit 2007 und Gardasil 9® seit 2015.

Gardasil® ist ein Vierfachimpfstoff gegen die Papillomavirustypen 6, 11, 16 und 18. Gardasil 9® ist der Nachfolger von Gardasil® und soll zusätzlich gegen die Typen 31, 33, 45, 52 und 58 wirken. Der Impfstoff Cervarix® soll lediglich gegen die HPV-Virustypen 16 und 18 wirksam sein. 


Jedoch bietet keiner dieser drei Impfstoffe einen 100%tige Schutz-Garantie, auch wenn Hersteller das anderst sehen, da sie (wenn überhaupt) nur gegen 2, 4 oder 9 der mindestens 18 verschiedenen Krebs verursachenden HPV-Stämmen gerichtet sind. Deshalb weisen die Impfstoff-Hersteller auf ihren Beipackzetteln darauf hin, dass die Impfung keinen Ersatz für routinemässige Untersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs darstellt.


Neben dieser Unsicherheit, kommen die Inhaltsstoffe der HPV Impfstoffe hinzu, z.B. werden HPV Viren für die Impfstoffe auf Kulturmedien gezüchtet, das sind Gebärmutterhalskrebszellen, die ursprünglich von einer afroamerikanischen Frau stammten.


Immer wieder wird von Nebenwirkungen berichtet nach HPV Impfungen: 

  • HPV-Impfungen stärkt seltene HPV Virustypen
  • HPV-Impfung erhöht Gebärmutterhalskrebs-Risiko
  • Guillain-Barrè-Syndrom (neurologische Erkrankung mit Lähmungen und Sensibilitätsstörungen)

  • Anaphylaxie (allergischer Schock),

  • Chronisch entzündlicher demyelinisierender Polyneuropathie (entzündliche Nervenerkrankung),

  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse,

  • Schlaganfällen sowie Thrombosen.

  • Statistische gesehen sind die nachteiligen Reaktionen auf Gardasil höher als die Erkrankungsrate an Gebärmutterhalskrebs.


Alternative zur HPV-Impfung und Prävention von Gebärmutterhalskrebs

Neben einer ausführlichen Beratung ist die ganzheitliche und naturheilkundliche Regulierung der ererbten und erworbenen Konstitution wichtig sowie dsie Behandlung der HPV Viren.


Leiden Sie unter HPV Infektion? Und jetzt? Wäre es nicht ein Versuch wert einen anderen Weg zu gehen?