Vitalpilze


Vitalpilze (Mykotherapie)

Der Anwendung von Vitalpilzen zur Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung des Menschen wird als Mykotherapie bezeichnet. Bei diesen Pilzen handelt es sich u.a. um Baumpilze wie der Zunderschwamm, Birkenporlinge, Shittake etc. Diese Pilze werde aus gesetzlichen Gründen offiziell als Vitalpilze bezeichnet und nicht als Heilpilze, sonst währen sie Rezeptpflichtig oder es müssten zuerst doppelblindstudien vorgelegt werden, damit sie verkauft werden könnten. 


Die gesundheitsfördernde Wirkung von Heilpilzen ist auch heute der modernen Medizin und der Ernährungswissenschaft gänzlich unbekannt. So war ich vor einigen Jahren an einem Seminar Naturheilkundliche Onkologie in Luzern, bei dem auch viele Ärztekollegen und -Kolleginnen waren, und während des Seminars stellte ich die Frage: Ob der Dozent auch schon Vitalpilze zur Krebstherapie eingesetzt hätte? Der Dozent, sagte er habe davon noch nie gehört. Ich sagte dem Dozent daraufhin, dass in Japan Vitalpilze schon seit Jahrzehnten offiziell zugelassen sind und erfolgreich eingesetzt werden für die Krebstherapie.  

 

Die heilende Wirkung von bestimmten Vitalpilzen zu Heilzwecken ist seit Jahrtausenden von Jahren in traditionellen Medizinsystemen bekannt. Auch Ötzi, die bekannte Gletschermumie aus der Jungsteinzeit, trugt Birkenporlinge bei sich und wusste wohl bereits von ihrer Heilkraft.


Vitalpilze sind grundlegende Helfer zur Behandlung von Krankheiten und zur Förderung der Gesundheit. Sie enthalten eine Vielfalt an Spurenelementen, Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren, Enzymen und Polysacchariden. Diese haben alle einen Einfluss auf unseren Stoffwechsel. 


Es ist nicht jedermanns Sache regelmässig oder sogar täglich denselben Pilz zu essen. Daher werden Vital- pilze in der Regel getrocknet und pulverisiert. So kann man sie dann zu Tabletten pressen oder auch in Kapseln abfüllen. So sind Einnahme und Dosierung viel einfacher.


 

Die Anwendung von Vitalpilzen ist ein wichtiger Teil meiner Fachrichtung der Traditionellen Europäischen Medizin in meiner Naturheilpraxis. Ob bei HitzewallungenRückenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Immunschwäche etc.

 

Auch ergänzend zur Behandlung mit homöopathischen Heilmitteln verwende ich gerne und erfolgreich Vitalpilze, weil die Wirkung dadurch bessser ist. Zu Heilungszwecken ist ein ausführliche Erspbesprechgung wichtig um nach bestimmten Kriterien die Vitalpilze zu wählen in der optimalen Dosis und Dauer. Das bedeutet auch die humoralen Qualitäten (kühlend, trocknend, befeuchtend, erwärmend) der Vitalpilze sind auch zu berücksichtigen. Beispielsweise benötigt ein jemand mit einem trockenen Husten zwar einen VItalpilz der Husten stillt, aber der auch befeuchtet. 

 

Welches Behandlungsspektrum gibt es mit Vitalpilzen?

  • Infektionskrankheiten
  • Regulierung der vier humoralen Säfte gemäss Traditionellen Europäischen Medizin
  • Reinigung der Energiebahnen (Meridiane) und Chakras
  • Zur Unterstützung von Organen, Organsystemen 
  • Unterstützung bei Stress, Prüfungen
  • Reinigung z. B. von Organen wie Leber, Milz, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Darm, Lymphsystem, Blut etc.
  • Schwermetallausleitung 
  • Hormonsystemregulierung
  • Gewichtsabnahme
  • Ausleitung von Säuren, Regulierung des Säuren-Basenhaushalt
  • Tonikum (Kräftigungsmittel) für Magen, Verdauung, Nerven
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Leistungssteigerung
  • Diabetes mellitus
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Entzündungen
  • Schmerzlinderung
  • Schlafstörungen für einen besseren Schlaf
  • Konzentrationsstörungen und für ein besseres Gedächtnis
  • Nervenunterstützung, als Nerventonikum
  • Harmonisierung des Gemüts und Wohlbefindens
  • Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Herzschwäche, Arteriosklerose (Durchblutungsstörungen)
  • Demenz
  • Krebs

 

Es gibt noch weitere Beschwerden und Krankheiten, die behandelt werden können mit Vitalpilzen. Unter Therapiemöglichkeiten finden Sie die ganze Liste.