Homöopathie


Homöopathie


Homöopathische Behandlung


Die Behandlungsmethode "Homöopathie" gibt es seit 1796. Seiter sind über 220 Jahre vergangen in denen viele Erkrankungen erfolgreich mit homöopathischen Arzneimitteln weltweit behandelt wurden. Homöopathie hat den Vorteil, dass ist kostengünstig und gut verträglich ist, ohne gesundheitliche Nebenwirkungen.

  

Seit 20 Jahren wende ich die homöopathische Behandlungsmethode in der Praxis an.

Wichtig für die erfolgreichen homöopathischen Behandlungen ist dabei:

1. individuell gut gewählte homöopathische Heilmittel,

2. passende Dosis und Potenzstärke.

3. Korrekte Einnahme.

4. Wenn nötig ergenzende Massnahmen.


Ein ausführliches Erstgespräch für die homöopathische Behandlung ist die Basis für jede fundierte und differenzierte Behandlung. Nur so ist es möglich, die Zusammenhänge und Hintergründe Ihrer Beschwerden oder Erkrankung zu verstehen und Sie im Sinne der Regulationsmedizin ein individuell passend gewähltes homöopathisches Heilmittel zu finden um möglichst effektiv zu behandeln.


Fallbeispiel 

Ein Junger Mann, 25 Jahre alt, vereinbart einen Termin in meiner Naturheilpraxis, beim Erstgespräch sagte er, er leide seit seiner Geburt an Neurodermitis am ganzen Körper und es juckt ihn stark und dauernt. Schulmedizinisch wurde die Neurodermitis rein symptomatisch behandelt mit Cortison-Salbe, UV-Bestrahlung, und ist nicht ursächlich heilbar.

Nach dem ausführlichen Erstgepräch bekam der Patient ein individuell gut gewähltes homöopathisches Heilmittel in einer für ihn optimalen Potenzstärke und Dosierung. Nach zwei Monaten beim nächsten Termin sah man, dass seine Hautausschlag schon viel weniger geworden war, und es juckte ihn nicht mehr so, "so gut war es schon lange nicht mehr" sagte mir damals der Patient, dann nach weiteren 3 Monaten beim nächsten Termin ist deutlich zu erkennen, dass der Hautausschlag noch viel weniger geworden war, "dass es so gut war, das gab es noch nie", sagte damals der Patient. Das sind die sichtbaren Ergenisse durch die wirkungsvolle homöopathische Behandlung. Die einem als Behandler in Erfuhrt versetzten.   

     

    Behandlungszeitraum 

    Wenn sich der Behandlungserfolg schon nach ein oder zwei Terminen eingestellt hat, und die Symptome verschwunden sind, möchten viele erfolgreich homöopathisch behandelte, die weiterführende Behandlung beenden. Jedoch ist es leider so, dass der Heilungssprozess der Regulationsstörung meist noch nicht abgeschlossen ist, er wurde erst in Gang gesetzt. Es hatte ja eine Ursache, warum die Erkrankung aufgetreten ist und diese Ursache kann sehr tief verwurzet sein und weit zurückreichen auch über mehrere Generationen.  


    Je länger Beschwerden und Erkrankungen schon bestanden haben, desto länger ist der Heilungsverlauf und die Regulierung zum Normalen hin. Es gibt Heilungsprozesse, die durch die homöopathische Behandlung in Gang gesetzt werden und rückwärts laufen. Das wird klar und ersichtlich, wenn plötlich alte Symptome wie ein Hautausschlag wieder auftreten und der Heilungsprozess den man spüren kann dann diesen Hautausschlag sanft wieder zum verschwinden bringt und er dann nie mehr erscheint. Es gibt diesbezüglich keine andere Therapiemethoden, wo diese möglich ist eine Rückwärtsspulung zu erreichen, mit Placebos geht das z.B. nicht. Laien oder Ärzte, kennen das nicht und bringen diese alten Erscheinungen auch nicht in Zusammenhang mit dem Heilungsprozess und diese Symptome werden dann oft anderst behandelt, und dabei unterdrückt mit Medikamenten etc. was aber Konsequenzen hat, weil ein Ventil unterdrückt wurde. 


    Wie wirken homöopathische Arzneimittel?

    Wenn eine chronische Krankheit besteht und nun behandelt wird, dann löst das passend gewählte homöopathische Arzneimittel eine Heilreaktion aus. Diese regt die eigene Selbstheilungskraft an, dabei entsteht eine künstliche Krankheit, diese Kunstkrankheit vermag die krankmachende Kraft zu besiegen, was dem Organismus alleine bisher nicht gelungen ist auch nicht mit Medikamenten. Je höher ein homöopathisches Heilmittel potenziert ist, desto stärker wirkt es und vermag tiefer in das Regulationssystem des menschlichen oder tierischen Organismus einzugreifen.   

     

    Wie werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?

    Die Ausgangssubstanz dazu sind dazu v. a. aus dem Pflanzen-, Mineralien-, oder Tierreich. Aber grundsätzlich können alle Stoffe, die es gibt verarbeitet werden und ungiftig gemacht oder als Heilmittel wirksam werden, durch den Herstellungsprozess in der Homöopathie.


    Giftige Stoffe wie z. B. Bienengift werden beim ersten Verarbeitungsschritt zu potenzierten homöopathische Arzneimittel durch die Verdünnungsschritte unschädlich.

    Andere Ausganssubstanzen wie Kochsalz entfalten erst durch den zweiten Verarbeitungsprozess (dem Potenzieren) ihr volles Heilungspotenzial auf körperlicher und psychischer Ebene.

    Das Verschütteln (Potenzieren) bewirkt, dass diese Heilmittel immer stärker werden in ihrer Wirkkraft. Durch das Verschütteln werden Moleküle der Ausgangsubstanz aufgespalten, so entstehen immer mehr "Nanopartikel". Dank der Nanopartikelforschung zeigte sich, dass es auch noch in weit höheren Verdünnungs- und Verschüttelungsstufen wie z. B. Silicea C1000 oder Nux vomica C100.000, zahlreiche Nanopartikel der Ausgangssubstanz gibt, die unseren Organismus zu Heilungszwecken auf einer quantenphysikalischen Ebene wirksam unterstützen können. Im folgenden Links: A, B,  finden Sie weitere Informationen über Homöopathie.