Homöopathie


Homöopathie


Homöopathische Behandlung

Mit individuell gut gewählten homöopathisch potenzierten Arzneimitteln konnte ich in den letzten 20 Jahren akute und chronische Krankheiten heilen, die schulmedizinisch nicht heilbar sind.


Beispielsweis Neurodermitis ist schulmedizinisch nur symptomatisch behandelbar (Salben, Cortison, UV-Bestrahlung), aber nicht ursächlich. Mit einem individuell gut gewählten homöopathischen Heilmitteln, aufgrund von einer ausführlichen Anamnese-Besprechung, dass dann eine Zeitlang eingenommen wird, konnten schon viele Neurodermitis-Betroffene entlich die Heilung erleben und daas lässtig Leiden los werden. Wie das funktioniert hat? Die Erkrankung wurde von innen behandelt und meist dauerhaft für immer, durch Behebung der zugrunde liegenden Ursache. So ist es auch beivielen anderen Erkrankungen schon gewesen, deren Ursache unbekannt oder schulmedizinsch nicht heilbar war.


In den letzten 20 Jahren hatte ich eine Vielzahl von Erfolgreichen Behandlungen. Im Folgenden habe ich die Erkrankungen, aufgelsitet wo die Patienten und ich sehen konnten dass durch die die homöopathische Behandlung gute bis sehr gute Ergebnisse sich zeigten:

 

Einige Patienten, die erfolgreich homöopathisch behandelt wurden, wären ohne diese Behandlung, nie wieder gesund geworden! Sie wären ein Leben lang Medikamenten-Abhängig gewesen und müssten deren Nebenwirkungen im körperlichen und psychischen Bereich aushalten sowie diese auch wieder behandeln lassen. Natürlich gibt es auch Medikamente, die ein Segen sind, aber Nebenwirkungen sind einfach ein Problem.


Als Naturheilpraktiker behandle ich nicht nur rein homöopathisch, sondern berücksichtige die Individuallkonstitution durch verschiedene Untersuchungs-Methoden sowie berücksichtige die Grundlagen der Traditionellen Europäischen Medizin und kann so ganzheitliche Lösung anbieten. Das vor allem bei Erkrankungen, die komplexer sind und wo ein homöopathisches Arzneimittel alleine nicht ausreicht wie z. B. bei Arthrose, chronische Schmerzen, Allergien, Autoimmunerkrankungen etc. 

 

Behandlungszeitraum 

Oft möchten Patienten, wenn sich der Behandlungserfolg schon nach ein oder zwei Terminen eingestellt, und die Symptome verschwunden sind, die weiterführende Behandlung bebenden. Jedoch ist dann der Heilungssprozess der Regulationsstörung meist noch nicht abgeschlossen, er wurde erst in Gang gesetzt. Je länger Beschwerden schon bestanden haben, desto länger ist der Heilungsverlauf und die Regulierung zum normalen hin. Es gibt Prozesse die durch die homöopathische Behandlung rückwärtslaufen zu beginnen. Das wird z. B. ersichtlich, wenn eine Warze, die seit 10-15 Jahren bestanden hat, plötzlich beginnt kleiner zu werden und dann ganz verschwindet.


Das bedeutet die Hauptsymptome sind zwar weg, aber der auslösende Prozess ist jetzt entweder latent oder es kommen durch die homöopathische Behandlung andere, frühere Beschwerden und Symptome hervor (Anmerkung: ich kenne keine andere Therapiemethode, die das schafft, auch Placebos nicht), die man natürlich nicht in Zusammenhang bringt als Laie oder den Ärzten, die von Homöopathie auch keine Ahnung haben. Und diese Erscheinungen werden dann evtl. auch noch anderst behandelt und vielleicht sogar unterdrückt, mit Konsequenzen.


Wie wirken homöopathische Arzneimittel?

Wenn eine chronische Krankheit besteht und nun behandelt wird, dann löst das passend gewählte homöopathische Arzneimittel eine Heilreaktion aus. Diese regt die eigene Selbstheilungskraft an, dabei entsteht eine künstliche Krankheit, diese Kunstkrankheit vermag die krankmachende Kraft zu besiegen, was dem Organismus alleine bisher nicht gelungen ist auch nicht mit Medikamenten. Je höher ein homöopathisches Heilmittel potenziert ist, desto stärker wirkt es und vermag tiefer in das Regulationssystem des menschlichen oder tierischen Organismus einzugreifen.   

 

Wie werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?

Die Ausgangssubstanz dazu sind dazu v. a. aus dem Pflanzen-, Mineralien-, oder Tierreich. Aber grundsätzlich können alle Stoffe, die es gibt verarbeitet werden und ungiftig gemacht oder als Heilmittel wirksam werden, durch den Herstellungsprozess in der Homöopathie.


Giftige Stoffe wie z. B. Bienengift werden beim ersten Verarbeitungsschritt zu potenzierten homöopathische Arzneimittel durch die Verdünnungsschritte unschädlich.

Andere Ausganssubstanzen wie Kochsalz entfalten erst durch den zweiten Verarbeitungsprozess ihr volles Heilpotenzial auf körperlicher und psychischer Ebene.

Das Verschütteln (Potenzieren) bewirkt auch, dass diese Heilmittel immer stärker werden in ihrer Wirkkraft. Durch das Verschütteln werden Moleküle der Ausgangsubstanz aufgespalten, so entstehen immer mehr "Nanopartikel". Dank der Nanopartikelforschung zeigte sich, dass es auch noch in weit höheren Verdünnungs- und Verschüttelungsstufen wie z. B. Silicea C1000 oder Nux vomica C100.000, zahlreiche Nanopartikel der Ausgangssubstanz gibt, die unseren Organismus zu Heilungszwecken auf einer quantenphysikalischen Ebene wirksam unterstützen können. Im folgenden Links: A, B,  finden Sie weitere Informationen über Homöopathie.    


Wer Homöopathie studiert hat, hat heilen gelernt!!!

Leiden Sie an einer Erkrankung und wissen nicht mehr weiter oder suchen eine effektive natürliche Behandlungsmethode? Es liegt in Ihrer Hand!