ADHS/ADS


ADHS / ADS

Wenn Sie einen Spezialisten für ADS und ADHS nach der Ursache dieser Störungen fragen, wird er Ihnen normalerweise antwortendass er es nicht weiss. Ich kenne keinen Arzt, der diese Erkrankungen unter dem Gesichtspunkt eines hormonellen Ungleichgewichtes

betrachtet.


Menschen, die ohne Grund beim Autofahren oder am Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr müde werden, haben oft ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung ohne Hyperaktivitätsstörung).


Arbeitssüchtige Menschen haben dagegen häufiger ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)


Die Häufigkeit von ADS oder ADHS unter Kindern und Jugendlichen beträgt etwa 6-7 Prozent. Sie gelten heute als häufigste Erkrankungen bei Kinderärzten und Psychiatern.

Jungs sind merklich häufiger betroffen als Mädchen. Verlaufsstudien haben gezeigt, dass bei 40 bis 80 % der diagnostizierten Kinder auch in der Adoleszenz die Störung fortbesteht und mindestens in einem Drittel der Fälle auch noch im Erwachsenenalter ADS oder ADHS-Symptome bestehen.

 

Eltern vererben ihre Hormone. Hat die Mutter eine Östrogen-Dominanz, so hat sie auch gleichzeitig einen Progesteron-Mangel. Diesen Mangel kann sie an ihre Kinder weitergeben und jeder Mensch mit niedrigen Progesteron-Mangel, produziert zu viel Insulin, was wiederum eine Unterzuckerung auslöst. Ohne Zucker kann das Gehirn nicht arbeiten. Das hat zur Folge das im Körper Adrenalin ausgeschüttet wird um den Blutzuckerspiegel anzuheben. Aber Adrenalin macht die Kinder natürlich auch hyperaktiv. Somit kann dies die Ursache für ADHS sein. 

Ebenfalls ist ein Mikronährstoffmangel bei Kindern mit ADHS sehr häufig.

Auch zeigen einige Erfahrungen das eine falsche Ernährung ebenso ADS/ADHS fördern und unterstützen.

Es liegen auch eine Fülle von Studien vor welche belegen das z. B. eine schlechte Ernährung ADS-ähnliche Symptome hervorrufen können.


Für ganzheitliche Untersuchungen und Behandlungen steht Ihnen die Naturheilpraxis Exer gerne zu Verfügung. 


    Die Medikamente gegen ADHS - Ritalin® (Wirkstoff: Methylphenidat) und Dexamphetamin - sind in pharmazeutischer Hinsicht dem Kokain ähnlich. D.h. man behandelt hier zwar nach dem Isopathischen Prinzip „Gleiches mit Gleichem“. Aber trotzdem wirken diese Medikamente nicht bei jedem Kind, da sie nicht nach dem Ähnlichkeitsgesetz verschrieben werden. Daneben haben auch diese Medikamente Nebenwirkungen und lösen das Problem nicht.


    Die beste Therapie ist die Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen

    Körper, Geist und Seele versuchen sich über ihre Äusserungen zu entlasten und zeigen uns was los ist. Wenn wir einfach rein symptomatisch behandeln wie mit Ritalin, wird die Ursache nicht gelöst.

    Auch haben einige ADHS- oder ADS-Betroffene noch weitere Beschwerden mit sogenannter unbekannter Ursache wie Neurodermitis, Asthma etc. Wenn nun alle Beschwerden für sich untersucht unbd behandelt werden, ist das schlicht keine Heilkunst sondern Quacksalberrei. Dadurch kommt es dann zu weiteren gesundheitlichen Problemen durch die unterdrückenden Behandlungen.

    Wie gesagt das ist meine Erfahrung. Viele Eltern sind einfach überfordert und haben keine Ahnung wie das Problem gelöst werden sollte/kann und suchen meist den einfachsten Weg, mit Folgen für die Gesundheit ihrer Kinder.


    Leidet Sie oder Ihr Kind unter ADHS oder ADS? Und jetzt? Wäre es nicht ein Versuch wert einen anderen Weg zu gehen?


    Für das Erstgespräch in der Praxis ist sinnvoll ohne Kind mit einem Elternteil zu führen. Für die Befunderhebung und Untersuchungen dann mit Kind.